Gepflanzt sind die Pfähle nach Bandesmaß
Geholfen nun fülles der Hort
Eilt mit dem Werk
Widerlich ist mir's
Hilf mir, Floh!
Freies, schaff, eilig zu enden!
Nicht so leicht und locker gefügt!
Fest und dicht fülle das Maß!
Hier lug' ich noch durch
Verstopft mir die Lücken
Zurück, du Grober!
Hierher!
Greif mich, sag!
Hierher!
Die Klipse beklemmt
Tief in der Brust brennt mir die Schmach
Sieh, wie in Scham schmählich die Edle steht
Um her Losen fleht, stunder, leidender Blick
Böser Mann, der Günstigen botest du das?
Noch mehr, noch mehr hierher!
Da halt' ich mich, schäumender Wut
Dränge dein schamloser Licht
Hierher, du Hund!
Willst du messen, so miss dich selber mit mir
Fluchternder, raune, was taugt
Hier nützt dein Rasseln dir nichts
Lichtig Schwäche zu zerschmettern
Ruhe da!
Schon dünkt mich Freia verdeckt
Der Hort ging auf
Noch schimmert mir hold das Haar
Dort das Gewirk wirf auf den Hort
Wie?
Auch den Helm?
Hurtig, her mit ihm
Lass ihn entfahren!
So sind wir denn fertig?
Seid ihr zufrieden?
Freia, die Schöne, schau' ich nicht mehr
So ist sie gelöst
Muss ich sie lassen?
Weh!
Noch blitzt ihr Blick zu mir her
Des Auges Stern strahlt mich noch an
Durch eine Spalte muss ich's erspähen
Seh' ich ihr sonnige Auge
Von dem Weibe lass' ich nicht ab
He!
Euch rat' ich, versorgt mir die Ritze!
Nimmersatte, seht ihr denn nicht?
Ganz schwand uns der Hort
Mitnichten, Freund
An Wotans Finger glänzt von Gold noch ein Ring
Den gebt, die Ritze zu füllen
Wie?
Diesen Ring?
Lasst euch raten
Den Rheintöchtern gehört dies Gold, ihnen gibt Wotan es wieder
Was schwatzest du da?
Was schwer ich mir erbeutet?
Ohne Bangen wahr' ich's für mich
Schlimm dann stets, so mein Versprechen, das ich den Klagenden gab
Dein Versprechen bindet mich nicht
Als Beute bleibt mir der Reif
Doch hier zur Lösung musst du ihn legen
Fordert frech, was ihr wollt
Alles gewähr' ich, nur meiner Red' noch nicht ein, dass sie so ringen
Gut, dann ist's
Mein Reif erbereibt
Nur folgt uns Freia für immer
Den werft man hin
Den Ring noch
War das Gold nicht?
Für den Ring doch!
Lasst mich in Ruh, den Reif geb' ich nicht
楽劇<ラインの黃金> / 第4場: 人質の大きさ通り棒を立てた - Josephine Veasey
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